Handball – 3. Liga TSV Wolfschlugen verliert gegen den Spitzenreiter
Die Drittliga-Frauen des TSV Wolfschlugen unterliegen auswärts dem Spitzenreiter HSG Freiburg mit 26:30, rangieren aber weiterhin auf Tabellenplatz drei.
Die Drittliga-Frauen des TSV Wolfschlugen unterliegen auswärts dem Spitzenreiter HSG Freiburg mit 26:30, rangieren aber weiterhin auf Tabellenplatz drei.
Die Drittliga-Frauen des TSV Wolfschlugen unterlagen auswärts dem Spitzenreiter HSG Freiburg mit 26:30 (11:15), rangieren aber weiterhin auf Tabellenplatz drei.
„Wir haben gegen das bessere Team verloren, das am Ende der Runde auch tabellarisch vorne stehen wird“, setzte Wolfschlugens Trainer Simon Hablizel an und ergänzte dann: „Insgesamt haben wir das okay gemacht, aber wir haben nicht das Niveau erreicht, das wir in den vergangenen Wochen hatten.“ Die Wolfschlugenerinnen kamen zwar gut in die Partie, hielten aber nur bis zum 4:4 in der 9. Minute mit. Die vierfache HSG-Führung glichen die TSV-Spielerinnen Maike Wohnus, die zwei Tore erzielte, Franziska Kaupp sowie Anna Tonn aus. Dann setzten sich die Freiburgerinnen aber erstmals auf 7:4 ab (11. Minute). „Wir haben die Chancen nicht genutzt und es waren eben Kleinigkeiten, die in dieser Phase zu Fehlern führten“, monierte Hablizel. Zwar gelang noch einmal beim 8:9 durch Wolfschlugens Jana Lorenz der Anschluss – aber ansonsten hielt der Zweitligaabsteiger aus Freiburg den TSV auf Distanz. Schwierigkeiten bereiteten der TSV-Abwehr insbesondere Spielmacherin Rebecca Dürr und Rechtsaußen Saskia Probst. Diese stellte auch den 15:11-Halbzeitstand her.
Auch in der zweiten Hälfte starteten die Wolfschlugenerinnen gut und die TSV-Spielerinnen Wohnus sowie Jasmin Dirmeier verkürzten auf 13:15 (32.). Mehr war dann aber für den TSV auch nicht drin. Denn kurz darauf vergrößerten die Freiburgerinnen den Vorsprung auf 24:17 (45.) und Wolfschlugen kam nur noch bis auf vier Treffer heran. So stand schlussendlich die 26:30-Niederlage der Wolfschlugenerinnen gegen den Tabellenführer zu Buche. Für Coach Hablizel war es aber kein „Rückschlag“, der seinem Team „keine Vorwürfe“ machte und nicht unzufrieden war: „Wir haben kämpferisch bis zum Schluss alles reingehauen und eine gute Moral gezeigt.“
TSV Wolfschlugen: Schmied, Thiemann; Aurenz (2), Wohnus (5), Tonn (4), Dirmeier (2), Blessing (1), Weisser (1), Wurster, Kaupp (5/4), Slawitsch (2), Lorenz (1), Kühnel, Allgaier (1), Amann (2).