Handball – Oberliga TSV Wolfschlugen verteidigt Platz eins
Die Handballer des TSV Wolfschlugen bezwingen die SG Lauterstein und rangieren weiter auf der Spitzenposition. Die Frauen des TSV Denkendorf verlieren deutlich beim Tabellenersten.
Die Handballer des TSV Wolfschlugen bezwingen die SG Lauterstein und rangieren weiter auf der Spitzenposition. Die Frauen des TSV Denkendorf verlieren deutlich beim Tabellenersten.
Die Handballer des TSV Wolfschlugen bezwangen die SG Lauterstein und rangieren weiter auf der Spitzenposition. Der TSV Deizisau gewann bei der SG Schozach/Bottwartal mit 33:31 und stoppt erst einmal seinen Abwärtstrend. Derweil unterlagen die Frauen des TSV Denkendorf deutlich dem Tabellenersten.
TSV Wolfschlugen – SG Lauterstein 31:27
Wolfschlugens Trainer Steffen Klett war erleichtert. Auch diese laut Klett „eher unangenehme Hürde Lauterstein“ wurde gemeistert. Obwohl die erste Hälfte sehr ausgeglichen war und der TSV einem Rückstand hinterherlief, ließen sich die Gastgeber nicht unterkriegen. Nach der Pause waren die Wolfschlugener wie ausgewechselt: Binnen drei Minuten landeten sie einen 4:0-Lauf. In der 52. Minute erarbeiteten sich die Lautersteiner aber den 25:25-Ausgleich, doch mehr war für die SG nicht drin, denn danach hatte der TSV wieder die Oberhand.
TSV Wolfschlugen: Fischer, Petruzzi; Scheufele, Kohl (5/3), Schmid, Terbeck, Jacobs, Prawatschke (2), Dudium (5), Dirmeier (5), Mendler (6), Wieder, Blum (7), Francik (1).
Schozach/Bottwartal – Deizisau31:33
„Die große Erleichterung ist bei allen zu spüren“, sagte Christof Clauß vom Deizisauer Management nach dem 33:31-Erfolg bei der SG Schozach/Bottwartal und ergänzte: „Wir haben konzentriert gespielt, die Chancen genutzt und waren auch in der Abwehr gut.“ Dennoch verlor der TSV kurz nach der Pause etwas den Faden. „Es war dann bis zum Schluss eine enge Kiste, aber wir haben uns den Sieg erkämpft“, betonte Clauß.
TSV Deizisau: Bauer, Gross; Schmid (2), Kühl, Jäger (6), Dierl, Scheffold (4), Taxis (10/6), Kuntsche (1), Seibold (4), Dannenmann (2), Crone (4), Schmidt.
Fridingen/Mühlheim – Denkendorf45:33
„Wir hätten das Spiel noch länger offen gestalten können“, resümierte TSV-Trainer Ralf Hönig. In der 13. Minute war die Partie mit 9:11 gegen den noch ungeschlagenen Spitzenreiter noch eng. Während die HSG kaum Fehler machte, bestrafte sie jeden Fehler des TSV gnadenlos mit Tempogegenstößen. Den Denkendorferinnen ging dabei die Puste aus und relativ schnell vergrößerte sich der Abstand von 15:25 auf 26:39. „Ich bin trotzdem stolz. Wir haben 60 Minuten gekämpft“, betonte Hönig.
TSV Denkendorf: Haar, Ackermann; Pussinen (2), Riehs (7/5), Luisa Rehkugler (11), Oßwald (2), Maier (1), Bartsch (3), Schoen, Bürger, Baskaya (3), Marie Rehkugler (4).