Handball-Verbandsliga Männer Gelingt der HSG Böblingen/Sindelfingen der vierte Sieg in Folge?

Die HSG Böblingen/Sindelfingen hofft auf den Einsatz von Marvin Seeger (li.), der noch mit Nachwirkungen eines Infekts kämpft. Foto: Marco Iker

Die Verbandsliga-Handballer der HSG Böblingen/Sindelfingen erleben aktuell einen regelrechten Höhenflug. Mit einem Sieg gegen die TG Schömberg hätten sie sogar Rang drei im Visier.

Vier Partien stehen für die Verbandsliga-Handballer der HSG Böblingen/Sindelfingen in dieser Saison noch auf dem Programm. Das heißt gleichzeitig: noch vier Spiele bis zum Abschied des langjährigen Trainers Marco Cece.

 

„Darüber müssen wir jetzt noch nicht sprechen“, winkt er ab. Sein Fokus liegt weiterhin auf dem Sportlichen – und damit dem anstehenden Heimspiel gegen die TG Schömberg am Samstag (19.30 Uhr) in der Sommerhofenhalle.

HSG Böblingen/Sindelfingen will in der Tabelle nach oben klettern

„Wir wollen die letzten vier Spiele vor allem dafür nutzen, um in der Tabelle noch ein bisschen zu klettern“, betont der Coach. Nach den beiden Big Points vom 30:28-Erfolg gegen die SF Schwaikheim ist sogar der dritte Platz wieder in Reichweite. Der Rückstand beträgt aktuell drei Punkte. „Wir schauen jedoch weiterhin auf uns.“ Nach der desolaten Leistung beim 21:31 gegen HB Ludwigsburg haben die BöSis drei Siege in Folge eingefahren. Am Samstag soll im Heimspiel der vierte her.

Die HSG Böblingen/Sindelfingen will wie schon im Hinspiel den Gegner über den Kreis knacken. Foto: Baumann/Alexander Keppler

„Im Hinspiel haben sie es uns lange schwer gemacht“, erinnert sich Cece. Erst in der Schlussviertelstunde konnten sich die BöSis damals absetzen – und sich am Ende deutlich mit 38:31 durchsetzen. „Damals haben wir sie über den Kreis geknackt.“ Tim Negler avancierte mit sieben Treffern zum Matchwinner. Das könnte auch diesmal wieder der Schlüssel sein.

HSG Böblingen/Sindelfingen kann nahezu aus dem vollen Schöpfen

„Personell sieht es auch gut aus“, freut sich der Übungsleiter. Die Osterpause hat zuletzt ihren Teil dazu beigetragen, dass die angeschlagenen Spieler wieder Kräfte tanken konnten. Lediglich Marvin Seeger kämpft noch mit den Nachwirkungen eines langwierigen Infekts. „Vielleicht wird es für Samstag reichen, wir gehen allerdings sicherheitshalber mal nicht davon aus.“

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