Handball-Verbandsliga Männer „Wachgerüttelt“ – So will die SG H2Ku Herrenberg II das Ruder rumreißen

Luca Ehler (re.) wird der SG H2Ku Herrenberg II im kommenden Spiel verletzungsbedingt fehlen. Foto: Peter Gebhardt

Die Verbandsliga-Handballer der SG H2Ku Herrenberg warten weiter auf den ersten Sieg des Jahres. Wie das gelingen kann und was Co-Trainer Maxi Schöllkopf weiterhin positiv stimmt.

Die Verbandsliga-Handballer der SG H2Ku Herrenberg II empfangen am Sonntag um 17 Uhr die SpVgg Mössingen in der heimischen Markweghalle. Das Erste der drei aufeinanderfolgenden Heimspiele ging gegen die SF Schwaikheim verloren.

 

Co-Trainer Maxi Schöllkopf möchte jedoch die positive Tendenz der Wochen zuvor wieder aufgreifen, zurück zu den Basics kommen und einfache Fehler wie in den vergangenen Spielen vermeiden. Nach den bisherigen 17 Partien bildet die SG II mit 2:32 Punkten das Tabellenschlusslicht, die Gäste aus Mössingen rangieren mit 20:16 Punkten auf Rang fünf.

SG H2Ku Herrenberg II will gestärkt und diszipliniert auftreten

Die Trainingswoche legte erneut den Fokus auf die Abwehrarbeit, mit einem klaren Motto: kompromissloser und härter in den Zweikämpfen auftreten. Zudem wurde die Wurfeffektivität sowie die Vermeidung von Schwächephasen angesprochen – beides zuletzt immer wieder Schwachpunkte im Spiel. Besonders wichtig wird dies, da die Gäste ambitionierten Handball spielen und im Verfolgerfeld zur Tabellenspitze liegen.

Folgt für die SG H2Ku Herrenberg II im Spiel gegen die SpVgg Mössingen der Turnaround? Foto: Eibner/Jan Rollinger

Die jüngste Niederlage hat uns nochmals richtig wachgerüttelt, zugleich war sie ein herber Dämpfer. Natürlich hat sich unsere Ausgangslage dadurch nicht verbessert, aber wir gehen proaktiv ins nächste Heimspiel und wollen zunächst einfache Fehler vermeiden und wieder gestärkt und diszipliniert auftreten. Gelingt uns dies, so wird es Mössingen sicherlich schwerer haben, uns zu besiegen.“, lautete das Fazit von Schöllkopf.

Seine Schützlinge wollen zeigen, dass die Niederlage im Hinspiel eindeutig zu hoch war. Konzentration und Aufopferungswille werden Eckpfeiler des Matchplanes sein. Sicherlich wird sich der wieder erstarkte Kader positiv bemerkbar machen. Oliver Kohler und Luca Ehler werden zwar weiterhin verletzt ausfallen, alle anderen Spieler sind aber fit.

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