Handballfinale bei Olympia 2021 Torfrau kracht bei spektakulärer Rettungstat in die Bande

Amandine Leynaud landete bei einer spektakulären Rettungstat in der Bande. Foto: AFP/FRANCK FIFE
Amandine Leynaud landete bei einer spektakulären Rettungstat in der Bande. Foto: AFP/FRANCK FIFE

Frankreich hat sich zur absoluten Handballmacht aufgeschwungen. Nach den Männern holten auch die Frauen den Olympiasieg. Einen großen Anteil hatte Torfrau Amandine Leynaud, die für eine Schrecksekunde sorgte.

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Tokio - Da kamen Erinnerungen an Jürgen Klinsmann auf. Frankreichs Handball-Torfrau sorgte im Finale der Olympischen Spiele für ein Loch in der Werbebande. Doch während sich der Schwabe damals im Trikot des FC Bayern München aus Frust zu dem Tritt in die Tonne hinreißen ließ, krachte Amandine Leynaud nach einer spektakulären Rettungstat unfreiwillig in die Abgrenzung.

Leynaud konnte aber nach der herausragenden Aktion weitermachen und war ein entscheidender Faktor zum ersten Olympiasieg der französischen Handball-Damen in der Geschichte. Das Team um die besten Werferinnen Allison Pineau und Pauletta Foppa (beide siebe Tore) setzte sich mit 30:25 gegen die Auswahl des Russischen Olympischen Komitees (ROC) durch.

Damit taten es die Handballerinnen ihren männlichen Kollegen gleich, die tags zuvor das Finale gegen Dänemark mit 25:23 für sich entschieden.

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