Hausgemachte Limonaden im Test Galao und Platzhirsch

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Galao

Name: Galao Sommer

Das ist drin: Holundersirup, Limetten, Zitronensaft, Minze, Eiswürfel, Granatapfel

Kostet: 4 Euro für 0,4 Liter

Gibt es: immer, im Winter auch als „Miezekatze“ mit Salz gegen den Kater

Das sagt das Café: Galao-Chef Reiner Bocka: „Das ist eine Schorle ohne viel Schi-Schi.“ Das Team hat die Zusammensetzung gemeinsam entwickelt und offenbar den Geschmack der Kunden getroffen. „Der Galao Sommer wird gern getrunken,“ so Bocka.

Unser Eindruck: Die Limo ist mit frischen Zutaten zubereitet, das schmeckt man heraus. Der Holunder dominiert, trotzdem bleibt sie angenehm säuerlich. Auch die Größe ist genau richtig, ebenso wie das zugebene Eis. Granatapfel und Minze ergeben zudem eine coole Farbkombination. Vermisst haben wir lediglich einen Löffel für die Granatapfelstücke.

Platzhirsch

Name: Wassermelonen-Limonade

Das ist drin: frische, zerstampfte Wassermelone, Zuckersirup, Zitronensaft, Sprudel

Kostet: 3,20 Euro für 0,3 Liter

Gibt es: nicht immer. Es gibt immer mindestens eine selbstgemachte Limo am Tag, solange der Vorrat reicht.

Das sagt das Café: Die Idee hinter der Limo ist Weiterverwertung. „In der Küche war Wassermelone übrig, da haben wir dann die Limo daraus gemacht,“ erzählt Daniel Kilgus. Das Rezept stammt von Kollegin Jule Brandhuber, die gerne Neues ausprobiert.

Unser Eindruck: Garniert mit Melonenstück kommt die Limo ohne Eiswürfel – dadurch ist sie weder zu wässrig noch zu kalt. Die Melonen-Limo ist angenehm leicht, spritzig und schmeckt auf natürliche Art nach Wassermelone. Dabei ist sie weder süß noch sauer.




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