Hausgemachte Limonaden im Test Lumen und Metzgerei

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Lumen

Name: Hausgemachte Limetten Limonade

Das ist drin: Gestampfte Limetten, Holunderblütensirup, Ingwer, frische Minze (aus dem elterlichen Garten von Chef Fabrizio Zullo), Soda, Eiswürfel

Kostet: 3,50 Euro für 0,3 Liter

Gibt es: Das ganze Jahr über

Das sagt das Café: „Wir machen die Limo mit Liebe selber“, sagt Mitarbeiterin Elena Pagano. „Die Limette passt perfekt zum Sommer.“

Unser Eindruck: Beim Trinken stößt einem direkt der Geruch der frischen Minze entgegen. Anfangs schmeckt die Limonade süß, dann kommt der saure Geschmack der Limette durch. Obwohl viel Ingwer ins Glas gegeben wurde, schmeckt man den nicht sehr stark. Die Limo erinnert etwas an einen Caipirinha – nur ohne Alkohol.

Metzgerei

Name: Metzgerei Orange

Das ist drin: Sirup aus Organgensaft, Zeste, Erdbeeren und Zuckersirup, Sprudelwasser, Eiswürfel

Kostet: 3,90 Euro für 0,4 Liter

Gibt es: Zwei bis drei Mal pro Woche und nur im Sommer

Das sagt das Café: „Die Orangenlimonade ist komplett frisch und aus Bio-Zutaten“, sagt Barchef Taylan „Taylando“ Demirkaya. Pro Tag gibt es die Limo immer nur, solange der Vorrat reicht. „Wir machen da eine Limited Edition draus.“

Unser Eindruck: Diese Limonade schmeckt wie ein flüssiges „Nimm 2“ Bonbon: recht süß mit einer leichten Säure. Trotz der dominanten Orange kommt der Erdbeergeschmack nicht zu kurz. Ganz deutlich schmeckt man, dass hier mit frisch gepresstem Saft gearbeitet wurde. Wer nicht so auf Orange steht, kann auch mit der „Metzgerei Zitrone“ vorliebnehmen.




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