Heidi Klum hat Parasiten Dinge, von denen man nichts wissen will

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Zunächst dachte die berühmte Modelerfindern und Influencerin Heidi Klum (46), sie hätte eine Grippe. Falsch gedacht: sie ist von Kryptosporidien befallen, Parasiten, die man sich vor allem über verunreinigtes Trinkwasser einfängt. Typisch Heidi Klum: sie teilt die unappetitlichen Details auf Instagram.

Auch Topmodels werden mal krank: Heidi Klum (46) ist derzeit von Parasiten befallen. Das lässt sie die Welt auf Instagram wissen. Foto: dpa/Jordan Strauss
Auch Topmodels werden mal krank: Heidi Klum (46) ist derzeit von Parasiten befallen. Das lässt sie die Welt auf Instagram wissen. Foto: dpa/Jordan Strauss

Stuttgart/Los Angeles - Die Topmodel-Macherin Heidi Klum ist krank. Die 46-Jährige hat sich einen Parasiten eingefangen, so genannte Kryptosporidien. Offenbar ist sie nicht krank genug, um sich von der Außenwelt abzuschotten – so wie das die meisten Menschen machen wenn sie flach liegen. Im Gegenteil: sie teilte ihre Krankengeschichte auf Instagram in Ihrer Story und fügte auch noch eine recht unansehnliche Abbildung des Parasiten hinzu.

„Ist das nicht das Ekligste, was ihr je gesehen habt?“, fragt Heidi Klum ihre Millionen Follower aus ihrem Krankenbett heraus. Dabei benutzt sie seltsame Instagram-Gesichtsfilter, daran scheint sie einen Narren gefressen zu haben. Praktisch auch, wenn man vielleicht gerade nicht so Instagram-tauglich frisch aussieht. Neben ihr im Bett: ihr Mann, Tom Kaulitz (30), er schaut Fußball. Die Moderatorin erklärt, sie sei bereits seit zwei Wochen krank. „Erst dachte ich, ich hätte eine Grippe, habe mich durchgekämpft, bin zur Arbeit gegangen. Aber nun bin ich erledigt. Das Ding muss raus.“

Eine Infektion mit Kryptosporidien heilt meist nach ein paar Wochen von selbst. Zu den Symptomen zählen Fieber, Schwindel, Bauchkrämpfe und Durchfall. Bis sie wieder vollständig fit ist, wird Klum ihre Follower wohl mit Videos aus dem Krankenbett versorgen. So viel Untätigkeit ist sie schließlich nicht gewöhnt und die Langeweile muss groß sein. Hinzu kommt, dass Heidi Klums Schamgefühl offenbar sowieso nicht allzu stark ausgeprägt ist. Ob Busen- oder Po-Blitzer, anzügliche Knutschbilder oder Rekelfotos in Reizwäsche – in regelmäßigen Abständen polarisiert die Wahl-Amerikanerin mit ihrer Offenherzigkeit in den sozialen Medien. Und so scheint es ihr auch nichts auszumachen, die Welt nun mit diesen weniger appetitlichen Details zu behelligen. Man könnte es fast schon sympathisch finden, dass sich Heidi Klum nicht nur von ihren schönen, begehrenswerten Seiten zeigen möchte, sondern auch in einem schwachen Moment. Damit beweist sie allerdings wieder einmal, wie süchtig sie nach Aufmerksamkeit ist und wenig sie sich zurück nehmen kann. Und das ist nicht sympathisch.