Herzogin Meghan Sieht man Lilibet Diana in ihrem Clip mit Melissa McCarthy?

Herzogin Meghan ist 40 geworden. Foto: dpa/Dominic Lipinski
Herzogin Meghan ist 40 geworden. Foto: dpa/Dominic Lipinski

Herzogin Meghan startet zu ihrem 40. Geburtstag ein Mentoring-Programm, das Frauen in neue Jobs bringen soll. Zum Auftakt gibt es ein Video. Doch was die Menschen vor allem interessiert: Sieht man darin erstmals Lilibet Diana?

Digital Unit : Theresa Schäfer (the)
WhatsApp E-Mail LinkedIn Flipboard Pocket Drucken

Santa Barbara - Zu ihrem 40. Geburtstag hat Herzogin Meghan ein Mentoring-Programm ins Leben gerufen. „Beim Nachdenken über meine 40. Runde um die Sonne habe ich mich gefragt: Was wäre, wenn wir alle 40 Minuten aufbringen würden, um jemandem anderem zu helfen oder jemanden in Not zu betreuen? Und was wäre, wenn wir unsere Freunde bitten würden, das Gleiche zu tun?“, schrieb Meghan am Mittwoch in einem Beitrag auf der Internetseite der mit Prinz Harry gemeinsam gegründeten Organisation „Archewell“.

Zum Start der Kampagne veröffentlichte die Herzogin von Sussex ein amüsantes Video mit der Schauspielerin Melissa McCarthy. Doch was viele Menschen im Netz vor allem beschäftigte: Sieht man zu Beginn des Clips endlich ein Foto von ihrem Baby Lilibet Diana?

Lesen Sie aus unserem Angebot: So gratuliert die Queen Meghan zum Geburtstag

Ganz zu Beginn des Videos sind für einen winzigen Augenblick die Fotos auf Meghans Schreibtisch zu sehen. Nur leider ist die Aufnahme so verschwommen, dass es fast unmöglich ist, zu sagen, ob wirklich die wenige Monate alte Tochter des Herzogpaares auf einem der Bilder zu sehen ist.

Kein Geheimnis macht die Herzogin von Sussex übrigens aus ihrem Hund: Beagle Guy ist im Video zu sehen – er schläft tief und fest hinter seinem Frauchen.

Lesen Sie aus unserem Plus-Angebot: Meghan – verehrt oder verteufelt

Zurück zu Meghans neuer Initiative. Die Idee dahinter: Sie habe 40 Freunde, Aktivisten, Athleten, und Künstler gebeten, 40 Minuten ihrer Zeit zu investieren und damit Frauen zu helfen, wieder in die Arbeitswelt einzutreten.

Millionen Frauen - darunter mehr als zwei Millionen in den USA - hätten durch die Coronapandemie ihre Jobs verloren. Für sie sei es oft schwieriger als für Männer, wieder ihren Platz im Arbeitsmarkt zu finden. Außerdem schulterten viele von ihnen den Großteil der unbezahlten Arbeit. Auf der „Archewell“-Seite können Freiwillige sich als Mentoren oder Mentorinnen eintragen und angeben, wie sie ihre 40 Minuten investieren möchten.




Unsere Empfehlung für Sie