Herzogin Meghans Kinderbuch Twitternutzer munkeln, sie habe abgekupfert

Herzogin Meghan ist unter die Kinderbuchautorinnen gegangen. Foto: AFP/DANIEL LEAL-OLIVAS
Herzogin Meghan ist unter die Kinderbuchautorinnen gegangen. Foto: AFP/DANIEL LEAL-OLIVAS

„The Bench“ heißt das Kinderbuch, das Herzogin Meghan geschrieben hat. Ein ähnlicher Titel wie „The Boy on the Bench“, ein Bilderbuch, das es bereits gibt. Jetzt meldet sich dessen Autorin zu Wort.

Digital Unit : Theresa Schäfer (the)
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Santa Barbara - Sie kann tun, was sie will – Herzogin Meghan polarisiert. Auch die Ankündigung, dass die Frau von Prinz Harry im Juni ihr erstes Kinderbuch herausbringen wird, wird heiß diskutiert. Twitteruser spekulieren jetzt, die 39-jährige Herzogin von Sussex habe „The Bench“, eine Geschichte über die Beziehung zwischen Vätern und Söhnen, gar abgekupfert.

Auf dem englischsprachigen Büchermarkt gibt es ein anderes Kinderbuch, das von Titel und Cover an Meghans Werk erinnert: Es heißt „The Boy on the Bench“ und wurde 2018 veröffentlicht.

Twitteruser wiesen auf die angeblichen Parallelen zwischen den beiden Büchern hin: Das machten sie vor allem am Cover fest, auf dem ebenfalls ein Vater mit seinem Sohn auf einer Bank sitzt.

Schließlich meldete sich Corrine Averiss, die Autorin von „The Boy on the Bench“ selbst auf Twitter zu Wort: „Von der Buchbeschreibung zu schließen ist es weder dieselbe Geschichte noch dasselbe Thema. Ich sehe keine Ähnlichkeiten.“

Von vielen Twitterusern bekam Averiss für ihren Tweet Beifall. Viele versprachen, nicht nur Herzogin Meghans Buch, sondern auch das von Averiss zu kaufen.

Meghan sagte laut Verlagsinfo, zu dem Buch sei sie durch die Vater-Sohn-Beziehung ihres Mannes Prinz Harry und dem zweijährigen Archie inspiriert worden. Das Kinderbuch mit Illustrationen von Christian Robinson erscheint am 8. Juni.

„‚The Bench’ begann als Gedicht, das ich für meinen Ehemann zum Vatertag geschrieben habe, im Monat, nachdem Archie geboren wurde“, erklärte die Herzogin. „Dieses Gedicht ist dann zu dieser Geschichte geworden.“ Sie habe „die Wärme, die Freude und den Trost in der Beziehung zwischen Vätern und Söhnen in allen Lebensbereichen“ einfangen wollen.




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