Hilfe für den Nachbarn Fall 11 und 12 Fall 12: Ein Kühlschrank für die Medikamente

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Herr und Frau B. sind beide gesundheitlich stark angeschlagen. Sie müssen deshalb regelmäßig Medikamente einnehmen, die im Kühlschrank aufbewahrt werden müssen. Herr B. hat 13 Jahre lang unter Tage gearbeitet , Frau B. musste sich einer Operation wegen Brustkrebs unterziehen.

Im Sommer ging der Kühlschrank des Paares kaputt. Es musste schnell ein Ersatz beschafft werden. Ihr Sohn hat deshalb eine Kühl-Gefrierkombination besorgt und eine Ratenzahlung vereinbart. Er selbst kann die Eltern finanziell nicht unterstützen. Das Ehepaar B. ist Anfang sechzig, lebt von Arbeitslosengeld II. und wohnt in einer Gemeinde, in der das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln eingeschränkt ist. Außerdem ist die Haltestelle für das Eheppar schwer erreichbar. Herr und Frau B. sind somit auf ihr Auto angewiesen. Auch dafür bezahlen sie monatlich Raten. Für die Kühl-und Gefrierkombination müssen sie noch 400 Euro abbezahlen.

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