Hilfe für den Nachbarn: Fall 49 und 50 Der Gymnasiast benötigt ein Laptop

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50Der Teenager besucht das Gymnasium und ist ein guter Schüler. Seine Mutter war lange drogenabhängig und ist seit der Geburt ihres Kindes clean. Zum Vater hat sie keinen Kontakt. Der hat mittlerweile eine neue Familie gegründet. Frau H. jobbt auf geringfügiger Basis. Weil sie eine ernsthafte psychische Erkrankung hat, kann sie nicht Vollzeit arbeiten.

Mutter und Kind leben von der Erwerbsminderungsrente, Kindergeld und dem unregelmäßig eintreffenden Unterhalt. Der Schulweg ist weit, deshalb benötigt der Teenager ein Fahrrad und für die Präsentationen, die im Gymnasium verlangt werden, ein Laptop.

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