Hilfe für den Nachbarn Fall 28, 29, 30, 31 Nach der Kündigung wurde Frau A. krank

Von  

Das Schicksal hat Frau A. in den zurückliegenden Jahren immer wieder neu harte Schläge versetzt. Erst verlor sie aus heiterem Himmel ihren Arbeitsplatz, dann wurde sie schwer krank.

Frau A. verlor nach vielen Jahren ihren Arbeitsplatz und wurde dann schwer krank. Foto: dpa
Frau A. verlor nach vielen Jahren ihren Arbeitsplatz und wurde dann schwer krank. Foto: dpa

28Stuttgart - Das Schicksal hat Frau A. in den zurückliegenden Jahren immer wieder harte Schläge versetzt. Die Frau Anfang sechzig hatte eine gute Stellung. Aus heiterem Himmel wurde sie vor fünf Jahren gekündigt und konnte in ihrem Alter keine neue Anstellung mehr finden. Da sie zuvor gut mit ihrem Einkommen auskam, hatte sie verschiedene Anschaffungen gemacht, für die sie noch Raten abbezahlen muss. Mittlerweile ist sie in Privatinsolvenz, weil sie den Verpflichtungen von ihrem Arbeitslosengeld II nicht mehr nachkommen kann.

Viel härter aber traf sie die Diagnose Brustkrebs, die bald nach dem Verlust des Arbeitsplatzes kam. Sie wurde erfolgreich operiert, und gerade hatte sie sich einigermaßen erholt, da kam die zweite niederschmetternde Nachricht: Lungenkrebs. Wieder musste sie sich operieren lassen und war danach in der Reha. Kontakte hat Frau A. wenige. Nun wartet sie auf einen Termin bei einem Therapeuten, der ihr dabei helfen könnte, die Tiefschläge zu verarbeiten. Kürzlich ging ihre Waschmaschine kaputt. Das Jobcenter wird ihre keinen Ersatz finanzieren.

Hilfe für den Nachbarn

Startseite » Der Antrag » Die Aktion » Die Satzung » Die Empfänger » Kontakt » Verein » Geschäftsbericht » Vereins-Impressum und -Daten­schutz­er­klärung »

Die Adresse:
"Hilfe für den Nachbarn e.V."
c/o Stuttgarter Zeitung
Plieninger Straße 150
70567 Stuttgart

Telefon: 0711 / 7205-1311
Fax: 0711 / 7205-1323
E-Mail: stz-hilfe@stz.zgs.de

Das Spendenkonto:
IBAN DE53 6005 0101 0002 2262 22
BIC SOLADEST600