Hochzeiten

Hochzeitsbräuche Was die Braut sich alles trauen kann

Unliebsames Junggesellengeschirr wird man hier ebenso los, wie aufgestaute Aggressionen und - laut Volksglauben - böse Geister: Vor der Hochzeit verabschieden Freunde das Paar beim Polterabend lautstark aus dem Kreis der Unverheirateten und zerdeppern dabei jede Menge Porzellan. Und: Scherben bringen Glück! Foto: Santje09/shutterstock 13 Bilder
Unliebsames Junggesellengeschirr wird man hier ebenso los, wie aufgestaute Aggressionen und - laut Volksglauben - böse Geister: Vor der Hochzeit verabschieden Freunde das Paar beim Polterabend lautstark aus dem Kreis der Unverheirateten und zerdeppern dabei jede Menge Porzellan. Und: Scherben bringen Glück! Foto: Santje09/shutterstock

Stuttgart - Traditionell war es bis vor ein paar Jahren noch dem Bräutigam vorbehalten, sich mit seinen Kumpels vor der Hochzeit noch einmal so richtig daneben zu benehmen. Heute gehört ein letzter feucht-fröhlicher Abend mit den Freundinnen auch für die Braut zum Programm. Neben diesem neuzeitlichen Trend kennen wir aber auch jede Menge althergebrachte Bräuche, die heute noch am "schönsten Tag des Lebens" zelebriert werden.

Die Braut, die sich was traut, lässt sich entführen, greift beherzt zur Säge und fährt unter Belchdosengescheppper in die Flitterwochen. Es gibt zahlreiche Hochzeitsbräuche für den Tag der Tage, wir stellen einige der beliebtesten in unserer Bilderstrecke vor.