Holzgerlingen Diese Verbesserungen sollen für Fußgänger und Radfahrer noch kommen
Viele Verbesserungen wurden im Zuge des Mobilitätskonzepts in Holzgerlingen bereits umgesetzt. Was noch geplant ist.
Viele Verbesserungen wurden im Zuge des Mobilitätskonzepts in Holzgerlingen bereits umgesetzt. Was noch geplant ist.
Carsharing-Angebote, Ladesäulen für elektrische Autos oder Standorte für Geschwindigkeitsmesstafeln – das sind nur einige Punkte aus dem Mobilitätskonzept, die im Zuge einer Bürgerbeteiligung im Jahr 2019 in Holzgerlingen ausgearbeitet und über die vergangenen Jahre umgesetzt wurden.
Neben Carsharing, Ladesäulen und Messtafeln gehen viele weitere Projekte auf das Mobilitätskonzept zurück: So zum Beispiel die neue Buslinie 751, die es seit 2024 gibt, oder die Beleuchtung an den Fußgängerüberwegen in der Weihdorfer Straße und der Ahornstraße.
In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates präsentierte Kathrin Speidel, die die Stabstelle für Bürgerschaftliches Engagement in der Holzgerlinger Verwaltung leitet, den Abschlussbericht. Die Mitglieder des Gemeinderats stimmten dem Vorschlag der Verwaltung zu, dass weiterhin versucht wird, den Fuß- und Radverkehr zu verbessern.
Als Leitfaden sollen dabei die Qualitätsstufen der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußverkehrsfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg – kurz AGFK-BW – dienen, in der die Stadt Holzgerlingen Mitglied ist.
In Zukunft sollen für Radfahrer weitere Verbesserungen geschaffen werden: so zum Beispiel ein Fahrradschutzstreifen in der Böblinger Straße oder die Optimierung der Querung Schönbuchstraße/Erlachstraße/Rudolf-Diesel-Straße. Für Fußgänger sollen ausgeschilderte Fußrouten mit Sitzmöglichkeiten erarbeitet werden.