Geht das? Hummus einfrieren

Von Lukas Böhl  

Alles, was Sie zum Einfrieren von Hummus wissen müssen: Vorgehensweise, Haltbarkeit und Tipps zum Auftauen.

So machen Sie den Hummus haltbar. Foto: Graham Hughes / shutterstock.com
So machen Sie den Hummus haltbar. Foto: Graham Hughes / shutterstock.com

Haben Sie beim Einkaufen zu viel Hummus eingepackt? Oder beim Selbermachen zu viel produziert? Keine Sorge, Sie müssen den Hummus nicht auf einmal verspeisen. Durch Einfrieren machen Sie ihn haltbar. So geht’s!

Anleitung: Hummus einfrieren

1. Verwenden Sie einen luftdicht verschließbaren Behälter zum Einfrieren. Füllen Sie den Hummus hinein und lassen Sie oben noch etwas Platz, damit er sich beim Erkalten ausdehnen kann.

2. Um die Feuchtigkeit im Hummus zu bewahren, können Sie eine dünne Schicht Olivenöl oben auftragen. Seien Sie aber sparsam, der Hummus könnte sonst zu ölig werden.

3. Der Hummus kann so für 3 bis 4 Monate im Gefrierschrank aufbewahrt werden. Notieren Sie sich am besten das Einfrierdatum auf dem Behältnis, um zu vermeiden, dass er verdirbt. Dessen ungeachtet gilt: Je länger der Hummus im Eisfach bleibt, desto mehr verliert er an Geschmack.

4. Zum Auftauen sollten Sie den eingefrorenen Hummus einen Tag vor dem Verzehren in den Kühlschrank stellen. Dort kann er schonend auftauen, ohne dass sich schädliche Keime vermehren.

5. Vor dem Verzehr sollten Sie den Hummus nochmals gründlich durchrühren. So verbinden sich die Inhaltsstoffe wieder miteinander.

Hinweis: Der Hummus sollte möglichst frisch eingefroren werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ihn gekauft oder selbst gemacht haben. Je länger er bei Raumtemperatur herumsteht, desto größer die Chance, dass sich Keime darin vermehren. Auch sollten Sie niemals Hummus einfrieren, in den Sie Essen gedippt haben. Darin könnten sich bereits Keime befinden.

Auch andere Lebensmittel lassen sich durch Einfrieren haltbar machen:
 

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