IBM-Zentrale in Stuttgart-Vaihingen So sieht's in den Eiermann-Gebäuden aus

Von SIR 

Ortsbegehung in Stuttgart-Vaihingen: Architekten und Stuttgarter Wirtschaftsförderung haben durch die frühere IBM-Zentrale des Stararchitekten Egon Eiermann geführt - wir haben die Bilder.

Ortsbegehung in Stuttgart-Vaihingen: Architekten und Stuttgarter Wirtschaftsförderung haben durch die frühere IBM-Zentrale des Stararchitekten Egon Eiermann geführt - wir haben die Bilder. Foto: FRIEBE|PR/ Andreas Friedrichs 71 Bilder
Ortsbegehung in Stuttgart-Vaihingen: Architekten und Stuttgarter Wirtschaftsförderung haben durch die frühere IBM-Zentrale des Stararchitekten Egon Eiermann geführt - wir haben die Bilder. Foto: FRIEBE|PR/ Andreas Friedrichs

Stuttgart - Ortsbegehung in Stuttgart-Vaihingen: Architekt Oliver Sorg von der Sorg & Frosch Planungs GmbH und Gabriele Hübner von der Stuttgarter Wirtschaftsförderung haben am Donnerstagvormittag durch die frühere IBM-Zentrale des Stararchitekten Egon Eiermann geführt.

Für den Campus gibt es neue Pläne: Die Gebäude aus den Jahren 1969 bis 1972 sollen gerettet werden und ein neues Gewerbegebiet entstehen. Das sieht ein Konzept vor, das der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) am vergangenen Dienstag vorgestellt hat.

Demnach soll das Gelände nahe der Autobahn 8 als „Innovations- und Wissenschaftsstandort“ genutzt werden. In den Gebäuden soll sowohl gearbeitet als auch gewohnt werden - die Stadt spricht von „Hybrid-Häusern“. Kern des Vorschlags ist neben dem Erhalt der denkmalgeschützten Bauten die Erschließung des Geländes für neue Wohn-, Büro- und gewerbliche Nutzungen. Die vier denkmalgeschützten Eiermann-Gebäude sollen saniert werden; die drei Pavillons könnten weiter als Büros genutzt werden.

„Leben und Arbeiten sollen in Zukunft besser zusammengebracht werden“, sagte Kuhn. Auf 100 Millionen Euro schätzt er die Sanierungskosten.

Wir haben die Fotos aus der früheren IBM-Zentrale - klicken Sie sich durch die Bildergalerie!

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