In den vergangenen Tagen sind in zwei Supermärkten in Weil der Stadt mehrere gefälschte 50-Euro-Scheine aufgetaucht. Doch wie verhält man sich, wenn man plötzlich Falschgeld in der Hand hält?

Weil der Stadt - Wie das Polizeipräsidium Ludwigsburg berichtet, sind in den vergangenen Tagen in zwei Discountern in Weil der Stadt mehrere gefälschte 50-Euro-Banknoten aufgetaucht, die bei der Auszählung von Einnahmen erkannt wurden. Auch im benachbarten Landkreis Calw wurden falsche Fünfziger entdeckt.

Falschgeld nicht an den Aushändiger zurückgeben

Die Polizei empfiehlt deshalb, besonders aufmerksam beim Entgegennehmen von 50-Euro-Scheinen zu sein. Bei einem Falschgeldverdacht solle das „Geld“ nicht dem vorigen Besitzer zurückgegeben – oder an andere Personen übergeben – werden, sondern sofort die Polizei benachrichtigt.

Zudem sei hilfreich, sich das Aussehen und Auto-Kennzeichen des Falschgeld-Herausgebers einzuprägen, sollte dieser beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort sein. Da Fingerabdrücke „wichtige Spuren“ seien, empfiehlt die Polizei, das Falschgeld in einen Briefumschlag zu stecken und es den Beamten so zu übergeben.

Hilfreiche Links zu dem Thema

Hinweise, wie sich Falschgeld erkennen lässt gibt es auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank und auf der Beratungsseite der Polizei. Zudem hat das Landeskriminalamt Baden-Württemberg auf seiner Facebook-Seite mehrere Videoclips zum Thema Falschgeld bereitgestellt.

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