Die Reichenau kann sich seit zehn Jahren mit dem Weltkulturerbe-Titel schmücken.

Stuttgart - Man kennt sie - als Pendant zur kleinen Schwester, der Blumeninsel Mainau - unter dem Namen Gemüseinsel. Doch es sind nicht die saftigen Tomaten oder der knackige Salat, die der Bodenseeinsel Reichenau vor zehn Jahren den Weltkulturerbe-Titel der Unesco eingebracht haben, sondern die drei Kirchen, die die nur 4,3 Quadratkilometer große Insel zieren. Marienmünster, Georgskirche und Sankt Peter und Paul prägen die Gestalt der Reichenau, die sich im westlichen Teil des Bodensees langmacht.

 

Am 15. August können die Reichenauer zehn Jahre Weltkulturerbe feiern. Für uns Grund genug, in den Alben unserer Leserfotografen zu blättern, und Ihnen in unserer Bildergalerie die schönsten Inselimpressionen zu präsentieren - klicken Sie rein!