InterviewChefs des Tübinger Impfstoffherstellers Curevac „Wir kämpfen gegen das Virus und die Zeit“

Curevac-Gründer Ingmar Hoerr kämpft sich nach einer Hirnblutung ins Leben zurück. Foto: Curevac
Curevac-Gründer Ingmar Hoerr kämpft sich nach einer Hirnblutung ins Leben zurück. Foto: Curevac

Ingmar Hoerr, der Gründer des Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac, hat im März eine Hirnblutung erlitten. Im Doppelinterview mit Franz-Werner Haas, seinem Nachfolger an der Curevac-Spitze, spricht er über das Wochenende, an dem er fast gestorben wäre und die Frage, wann der Corona-Impfstoff des Unternehmens kommt.

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Stuttgart - Ingmar Hoerr hat das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac vor 20 Jahren gegründet. Im März erlitt er eine Hirnblutung. Nach Wochen im künstlichen Koma hat er sich ins Leben zurückgekämpft. In einem Gespräch mit Hoerr und Franz-Werner Haas, seinem Nachfolger an der Curevac-Spitze, haben wir über das Wochenende gesprochen, an dem Hoerr fast gestorben wäre, über den Covid-19-Impfstoff und darüber, warum die gesamte Weltbevölkerung geimpft werden müsste.

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