Paul Stanley von Kiss „Ich will nicht nur eine Art Musik hören“

Paul Stanley macht jetzt zur Abwechslung mal Soulmusik Foto: Universal
Paul Stanley macht jetzt zur Abwechslung mal Soulmusik Foto: Universal

Bevor Paul Stanley hinter einer Maske verschwand und mit Kiss den Größenwahn in den Rock‘n‘Roll brachte, hörte er vor allem die großen Motown-Bands. Seine neue Band Soul Station würdigt diese Wurzeln. Und zeigt eine völlig neue Seite des Rockstars.

Stuttgart - Kiss sind größer als das Leben selbst. Eine Hard-Rock-Band aus diabolisch geschminkten Gestalten, die ihre eigene Legende seit 50 Jahren mit bombastischen, megalomanischen Shows nährt, den Rock‘n‘Roll transzendiert und nach 75 Millionen verkauften Tonträgern längst selbst zum Mythos geworden ist. Kaum eine Band hat die Popkultur geprägt wie sie, keine Band wird so kultisch verehrt und fast schon wissenschaftlich analysiert. Es gibt Comics mit ihnen und über sie, Filme, Flipperautomaten und so ziemlich jeden erdenklichen Merchandise-Artikel, den sich ein Marketing-Querschläger ausdenken kann.

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