Haben Sie Hinweise, Unterlagen oder Beobachtungen, die auf Missstände hinweisen? Hier erfahren Sie, wie Sie uns sicher kontaktieren können und wie wir arbeiten.

Ludwigsburg : Anna-Sophie Kächele (ask)

Liebe Leserinnen und Leser, wir freuen uns über Ihre Hinweise. Sie sind für uns als Journalistinnen und Journalisten von unschätzbarem Wert, denn sie ermöglichen es uns, Missstände und Skandale aufzudecken, wichtige Themen zu recherchieren und der Öffentlichkeit umfassend und wahrheitsgemäß zu berichten.

 

Sollten Sie brisante Informationen oder Dokumente mit uns teilen wollen, die Sie nicht per Mail an investigativ@stzn.de verschicken möchten, haben wir weitere Kommunikationskanäle eingerichtet. Sie können uns auch anonym kontaktieren – für uns ist es erfahrungsgemäß aber hilfreich, wenn wir Rückfragen stellen können. Je nachdem wie heikel die Weitergabe ist, achten Sie darauf, dass Sie nicht Ihr Diensthandy, Ihren Dienstcomputer oder eine berufliche Mail-Adresse nutzen.

Per Mail

Der Schweizer E-Mail-Anbieter Protonmail ermöglicht es, verschlüsselte, anonyme Mails zu versenden.

investigativ_stzn@proton.me

Per Messenger

Der wohl bekannteste Messenger-Dienst WhatsApp ist dafür bekannt, Metadaten seiner Nutzer zu speichern. Alternativen sind Signal (+4915124038881) oder Threema (TX4XCMXH) – bei letzterem müssen Sie für die Nutzung keine persönlichen Daten wie eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse angeben. Stattdessen dient eine zufällig generierte Threema-ID als eindeutige Kennung.

Per Post

Sie erreichen uns postalisch unter folgender Anschrift. Außerdem können Sie Dokumente persönlich am Empfang abgeben:

Stuttgarter Zeitung und Nachrichten – Investigative Recherche

Plieninger Straße 150

70567 Stuttgart

Informantenschutz

Wir wissen zu schätzen, wenn Sie uns Informationen anvertrauen. Sie als Quelle zu schützen, hat bei uns oberste Priorität. Wollen Sie anonym bleiben, nennen wir weder in Gesprächen mit Dritten, gegenüber der Polizei oder Staatsanwaltschaft noch in der Berichterstattung Ihren Namen oder nutzen Informationen, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen. Durch das Redaktionsgeheimnis dürfen Justizbehörden oder die Polizei außerdem keine Unterlagen durchsuchen oder beschlagnahmen.

Wenn Sie mit uns in Kontakt treten, beschreiben Sie bitte möglichst präzise, worum es geht, warum das für die Öffentlichkeit relevant ist und hängen, wenn möglich, Belege an. Wir vereinbaren auch gerne ein erstes telefonisches oder persönliches Kennenlerngespräch und erklären Ihnen, wie wir arbeiten und was die nächsten Schritte sein könnten. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht allen Hinweisen nachgehen können.