Bei einem Autobombenanschlag auf ein Schiitenviertel in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mehrere Dutzend Menschen getötet worden. Der sogenannte Islamische Staat soll sich zum Attentat bekannt haben.

Bagdad - Der Sprengsatz sei auf einem Markt im Viertel Sadr City hochgegangen, teilten Beamte am Mittwoch mit. Bis zu 29 Menschen seien getötet, etwa 50 Menschen seien verletzt worden. Es sei zu befürchten, dass einige von ihnen nicht überleben.

Kontrollierte Gebiete

Zu dem Anschlag bekannte sich die sunnitische Terrormiliz Islamischer Staat, die in der Gegend immer wieder Schiiten angegriffen hat. Sie kontrolliert weite Gebiete des Iraks.

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