Irish Dance, TSV Hildrizhausen Ceili-Team von Rince Cara darf als Dritter bei wichtiger Meisterschaft zur WM

Die Ceili-Tänzerinnen von Rince Cara und ihre Trainerinnen haben sich mit ihrem dritten Platz für die Weltmeisterschaft 2026 in Chicago qualifiziert. Foto: privat

Bei der Kontinentaleuropa- und Asienmeisterschaft in Prag hat das achtköpfige Ceili-Team von Rince Cara, der Irish-Dance-Abteilung des TSV Hildrizhausen, die Bronzemedaille ergattert.

Die Tänzerinnen von Rince Cara, der Irish-Dance-Abteilung des TSV Hildrizhausen, haben bei der Kontinentaleuropa- und Asienmeisterschaft im tschechischen Prag einige Erfolge verbucht.

 

Im Ü22-Solo-Wettbewerb qualifizierte sich aufgrund der hohen Zahl an Teilnehmerinnen nur ein Teil von ihnen für die entscheidende dritte Runde. Ellen Stoll gelang der wichtige Recall, und sie belegte am Ende den 19. Platz. Theresa Mertz zeigte zumindest zwei solide Runden und eine konstante Leistung. Erblina Banushi rutschte in ihrer ersten Runde weg und konnte nicht weitertanzen. Bente Rautenstrauch wäre in dieser Altersklasse im Step-About-Wettbewerb angetreten, musste aber aufgrund einer Verletzung kurzfristig absagen.

Das achtköpfige Hausemer Ceili-Team – bestehend aus Erblina Banushi, Ellen Stoll, Bente Rautenstrauch, Theresa Mertz, Judita Kegreiß, Nina Bürglin, Pauline Sattler und Valerie Stillwachs, die von Ersatztänzerin Lea Schillaci unterstützt wurden – trat gegen acht weitere Gruppen in der Kategorie der Senior Ladies an. Für vier der jungen Frauen war es der erste internationale Wettkampf dieser Art. Die anderen Tänzerinnen hatten bereits 2013 bei dieser Meisterschaft als Team teilgenommen. Mit einer konzentrierten Leistung erreichte Rince Cara den dritten Platz und sicherte sich damit die begehrte Qualifikation für die WM 2026 in Chicago.

Einen besonderen Grund zur Freude gab es zudem für Trainerin Lilith Berner: Sie wurde für ihre kürzlich bestandene Trainerprüfung geehrt, mit der sie im Oktober die offizielle Zertifizierung als Lehrer für Irischen Tanz erhalten hatte. Abseits der Wettkampfbühne nutzten sie und ihre Vereinskameradinnen das verlängerte Wochenende, um die Prager Altstadt zu erkunden und die Weihnachtsmärkte zu genießen.

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