Jahresrückblick 2017 Katastrophen, spektakuläre Verbrechen und eine Verlobung

Von red/dpa 

Das Jahr 2017 war geprägt von schlimmen Naturkatastrophen. Wenigstens am Ende des Jahres gab es noch etwas fürs Herz. Wir haben die Ereignisse zusammengestellt.

Die Hurrikans „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ wüteten im Jahr 2017 über der Karibik und der Atlantikküste der USA. Foto: AP 17 Bilder
Die Hurrikans „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ wüteten im Jahr 2017 über der Karibik und der Atlantikküste der USA. Foto: AP

Stuttgart - Das Jahr 2017 war vor allem durch zahlreiche schwere Naturkatastrophen geprägt. Bereits im Januar verschüttete eine Lawine ein ganzes Hotel im italienischen Abruzzen-Ort Farindola, im Juni lösten Blitze die schlimmsten Waldbrände in der Geschichte Portugals aus. Geich drei Hurrikans wüteten in der Karibik und an der Atlantikküste der USA. Ein Erdbeben verwüstete das Zentrum Mexikos und Orkan „Xavier“ löste ein Chaos in Norddeutschland aus.

Mordlüsterner 19-Jähriger veröffentlichte Mord-Fotos im Internet

Aber auch spektakuläre Gewaltverbrechen sorgten im vergangenen Jahr für viel Aufsehen. Ein 19-Jähriger erstach in Herne seinen neunjährigen Nachbarsjungen aus Mordlust. Die schwedische Journalistin Kim Wall (30) verschwand im selbst gebauten U-Boot des dänischen Erfinders Peter Madsen und ein 64-Jähriger schoss aus einem Hotel in Las Vegas (US-Bundesstaat Nevada) auf die Besucher eines Freiluft-Festivals.

Wenigstens am Ende des Jahres gab es noch etwas fürs Herz: Das britische Königshaus gab die Verlobung von Prinz Harry und der US-amerikanischen Schauspielerin Meghan Markle bekannt.




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