Jahresrückblick So kurios verlief das Jahr 2018 beim VfB Stuttgart

Eine Rückrunde lang erschien Tayfun Korkut beim VfB schier unbesiegbar zu sein. Foto: Baumann 31 Bilder
Eine Rückrunde lang erschien Tayfun Korkut beim VfB schier unbesiegbar zu sein. Foto: Baumann

Das Jahr 2018 des Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart war geprägt von Aufs und Abs, Höhen und Tiefen. Wir blicken auf zwölf Monaten mit vielen bewegenden Momenten zurück – von der Präsentation eines Starstürmers im Januar bis zur jüngsten 1:3-Heimniederlage gegen den FC Schalke 04.

Sport: Gerhard Pfisterer (ggp)
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Stuttgart - Mit der Präsentation des neu verpflichteten Starstürmers Mario Gomez und der Trennung von dem Trainer Hannes Wolf hat das Jahr des Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart im Januar begonnen, mit einer 1:3-Heimniederlage gegen den FC Schalke 04 ist die Achterbahnfahrt zu Ende gegangen. Auch dazwischen lagen viele bewegende Momente – Aufs und Abs, Höhen und Tiefen.

Ähnlich schlechte Halbzeitbilanz wie vor einem Jahr

Wird 2019 alles besser? Der VfB überwintert mit nur 14 Punkten und lediglich zwölf Toren auf dem Relegationsplatz (Rang 16). Hoffnung macht, dass die Stuttgarter vor einem Jahr ähnlich schlecht dastanden mit gerade einmal 17 Punkten sowie nur 13 Toren und sich in der Rückrunde berappelten – nach dem Trainerwechsel Ende Januar und auch dank der Treffer des heimgekehrten Angreifers.

Wir blicken in unserer Bildergalerie auf das Jahr 2018 des VfB zurück.




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