Jubiläumself des VfB Stuttgart Witzigkeit kennt keine Grenzen

Von Marco Seliger 

Auch unsere Redaktion macht mit bei der Wahl der VfB-Jubiläumself. Heute: Sportredakteur Marco Seliger. So sieht seine VfB-Traumelf aus.

Ey Trainer, was ist los? Linksverteidiger Ludovic Magnin und der Coach Armin Veh – lustige Zeiten, in der Saison 2007/08. Foto: Baumann 14 Bilder
Ey Trainer, was ist los? Linksverteidiger Ludovic Magnin und der Coach Armin Veh – lustige Zeiten, in der Saison 2007/08. Foto: Baumann

Stuttgart - Am 9. September wird der VfB Stuttgart 125 Jahre alt. Seit Mitte August bietet unser Portal Ihnen die Möglichkeit, zu diesem Anlass eine VfB-Jubiläumself zusammenzustellen. Mehrere Dutzend Legenden stehen zur Auswahl. Auch ein Trainer darf gewählt werden. Da möchte unsere Redaktion natürlich nicht nachstehen – und wählt mit. Heute: Marco Seliger.

Der Sportredakteur (Jahrgang 1983) mag sie, die berühmten echten Typen, die schrägen und lustigen Vögel, die immer mehr aussterben. Profis, die immer für einen Spruch gut sind (und waren), die auch gerne mal außerhalb des Platzes auffallen (so wie die Hobbysänger Marco Haber, Gerhard Poschner und Fredi Bobic damals als „Tragisches Dreieck“). Typen, die sich nicht darum scheren, warum wie wo was und warum ankommt und lieber einen Witz reißen oder etwas Verrücktes machen, als nur die nächste müde Phrase zu dreschen. Klar, dass da auch Ludovic Magnin, der verrückte Schweizer hinten links, nicht fehlen darf. Denn: Witzigkeit kennt keine Grenzen.

Die komplette Auswahl sehen Sie in der Bildergalerie – viel Spaß beim Durchklicken.

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