Kinderwunsch verschieben mit „Social Freezing“ Warum manche Frauen ihre Eizellen einfrieren lassen

Von Siri Warrlich und  

31 Jahre alt sind Frauen in Deutschland im Schnitt bei der Geburt des ersten Kindes. Mit „Social Freezing“, so die Hoffnung, lässt sich das Kinderkriegen nach hinten verschieben. Wie verbreitet die Methode schon und wie viel kostet sie?

Stuttgart - „Social Freezing“ nennt man es, wenn Frauen ihre Eizellen einfrieren, um erst später Kinder zu bekommen. In den USA ist das Verfahren schon seit einiger Zeit verbreitet. Nun wird es auch in Deutschland zunehmend genutzt und bietet Frauen, die später einmal Kinder haben wollen, eine neue Option.

Wir haben nach längerer Recherche eine Frau gefunden, die sich für „Social Freezing“ entschieden hat und im Video mit uns darüber spricht. Auch in einem Kinderwunschzentrum in Tübingen und bei einer Professorin für Ethik in den Biowissenschaften waren wir für unsere neue Folge der Video-Serie „Frag Siri“ zu Besuch. Wir wollten wissen: Warum entscheiden Frauen wie Stephanie Bock sich, ihre Eizellen einfrieren zu lassen? Wie verbreitet ist das Ganze in Deutschland schon? Tut es weh – und was kostet es? Die Antworten sehen Sie im Video.

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