Kleidung aus dem Internet Wie Start-ups die Zahl der Retouren senken wollen

Die Bloggerin Kathleen „Katefully“ Jäkel hat Schwierigkeiten, passende Hosen zu finden. Foto:  
Die Bloggerin Kathleen „Katefully“ Jäkel hat Schwierigkeiten, passende Hosen zu finden. Foto:  

Wer Hosen und Oberteile online kauft, kennt das Problem: Oft stimmt die Größe nicht – und eine Retoure ist unvermeidbar. Können die Technologien zweier Start-ups die Lösung sein?

Volontäre : Florian Dürr (fid)
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Stuttgart - Die Modebloggerin Kathleen „Katefully“ Jäkel ist zu klein. Zu klein für die Online-Shops der Modeunternehmen. Zu klein vor allem bei den Hosen: Mit 1,64 Meter Körpergröße passen die zwar meist an der Hüfte, aber in der Länge sind die bestellten Hosen weit über dem, was die 28-Jährige eigentlich braucht. „XS ist nicht überall XS. Weil die Größen bei den verschiedenen Online-Shops ganz unterschiedlich ausfallen, bestelle ich manchmal zweimal das gleiche Kleidungsstück“, erzählt die Modebloggerin. Das Passende behält sie, das andere schickt sie zurück – so einfach ist das im Online-Handel. Denn wer im Netz einkauft, kann die Ware nach dem Widerruf innerhalb von 14 Tagen zurückgeben.

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