Koalitionsvertrag Strobl greift Ampel-Parteien in Sachen Corona an

Thomas Strobl ist in Baden-Württemberg Chef der CDU und Innenminister. Foto: dpa/Uwe Anspach
Thomas Strobl ist in Baden-Württemberg Chef der CDU und Innenminister. Foto: dpa/Uwe Anspach

Der Innenminister von Baden-Württemberg sagt, dass SPD, Grüne und FDP einen Fehlstart hingelegt haben. Für die CDU kündigt er eine „intelligente Oppositionsarbeit“ an.

Politik/Baden-Württemberg : Bärbel Krauß (luß)
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Stuttgart/Berlin - Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat nach der Vorstellung des Koalitionsvertrags von SPD, Grünen und FDP in Berlin angekündigt, dass die CDU „eine intelligente und zielgenaue Oppositionsarbeit“ leisten wird. Das sagte er unserer Zeitung. Man werde nicht in eine „eine ideologische Fundamentalopposition“ verfallen.

Strobl spricht von „verheerendem Fehlstart“

Gleichzeitig kritisierte er die bisherige Coronapolitik der Ampelparteien massiv: „Unabhängig davon, was im Koalitionsvertrag steht, eines steht fest: Die Ampel hat mit der Coronapolitik einen verheerenden Fehlstart hingelegt. Das hat massiv geschadet und den ohnehin kalten, dunklen Winter noch kälter und noch dunkler gemacht“, sagte Strobl.

Weiter sagte der Chef der Christdemokraten in Baden-Württemberg: „Die CDU wird die Arbeit der Ampel freilich kritisch, aber klar konstruktiv begleiten: Gutes heißen wir gut, Schlechtes kritisieren wir und bieten bessere Alternativen.“




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