König Carl XVI Gustaf hat Ärger mit Schwiegersohn Prinzessin versorgt Millionärssohn
Prinzessin Madeleines Mann ist angeblich pleite und sie soll ihn durchfüttern. Der schwedische König Carl Gustaf ist „not amused“.
Prinzessin Madeleines Mann ist angeblich pleite und sie soll ihn durchfüttern. Der schwedische König Carl Gustaf ist „not amused“.
Stockholm - Als Prinzessin Madeleine von Schweden und Chris O’Neill 2013 mit Glanz und Gloria in Stockholm heirateten, gehörten sie derselben Schickeria an. Er: Millionärssohn und erfolgreicher Geschäftsmann. Sie: die Tochter des schwedischen Königs – einem der reichsten Monarchen Europas. Nach einiger Zeit in Stockholm soll es dem von „echten“ Großstädten wie London verwöhnten Kosmopoliten O’Neill (46) dort nicht mehr gefallen haben. Zum großen Ärger der Untertanen lockte er seine Schwedenprinzessin zum Umzug nach London und dann nach Florida. Dass die Familie dort wohnt, wo er sein möchte, begründete er einmal ein wenig chauvinistisch mit:„Ich bin es, der hier die Brötchen verdient“. Seit den Umzügen wird Madeleine (38) oft kritisiert, weil sie so gut wie nie in der nordischen Heimat ist und trotzdem als Prinzessin über Steuergelder versorgt bleiben möchte.
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Im vergangenen Jahr nahm sie laut der Zeitschrift „Svensk Dam“ nur an sechs offiziellen Terminen teil. Digitale Auftritte, aufgrund der Pandemie, mit eingerechnet. Kronprinzessin Victoria soll im gleichen Zeitraum über hundert Auftritte absolviert haben und auch ihre Schwägerin, Prinzessin Sofia, zeigte sich engagierter. „Ich war tatsächlich schockiert, als ich die Liste mit Madeleines Arbeitstagen in der Öffentlichkeit sah”, sagte Ellen Myrgård, Hofreporterin der Zeitschrift „Svensk Dam“.
Ständig wird in der schwedischen Presse negativ darüber berichtet, wie die vermeintlich faule Glitzerprinzessin Madeleine und ihr Chris in Florida, auf großem Fuß leben und den Schweden die kalte Schulter zeigen. Einzelheiten über die hohen Mietpreise ihrer Residenzen wurden bekannt und auch, dass Madeleine in Stockholm eine Wohnung (die sie kaum nutzt) zu einer horrenden Summe auf Kosten der Steuerzahler auf Luxusstandard renovieren ließ. Das berichtet der „Expressen“. Auch dass O’Neill bei einem längeren Restaurantbesuch schon mal 1000 Dollar auf den Tisch legt, entging den Untertanen nicht laut „Stoppa Pressarna“.
Doch die Zeiten sind nun vorbei. „Herrn O’Neill“ – er hatte den König ausdrücklich darum gebeten, kein Prinz werden zu müssen, um seine Unabhängigkeit zu wahren – sind die Geschäfte völlig entglitten. Die Lage sei richtig ernst, berichtet die Zeitung „Expressen“. Prinzessin Madeleine müsse nun ganz allein das Luxusleben der beiden samt der drei Kinder bezahlen, so „Stoppa Pressarna“. Und dieses Geld komme von schwedischen Steuerzahlern über die königliche Apanage, schreibt das Blatt. Schwedische Politiker hatten bereits gefordert, Steuergelder für Prinzessin Madeleine gänzlich zu streichen. Vielleicht hat Madeleine auch deshalb die Zügel bei ihrem Liebsten so hart angezogen: Neben den gesamten Unkosten, die sie nun für die Familie trägt, soll ihr Ehemann jeden Freitagmittag von ihr 300 Dollar Taschengeld zur freien Verfügung auf sein Bankkonto ausbezahlt bekommen, das schreibt „Stoppa Pressarna“. Mehr gäbe es nicht.
Die beiden sollen leidenschaftlich über die Höhe des Taschengeldes gefeilscht haben, berichtet das Blatt. Seinem Vorschlag, stattdessen 1000 Dollar pro Monat von seiner blaublütigen Frau zu erhalten, soll die Prinzessin rigoros abgelehnt haben. Sie wüsste nur zu gut, wie schnell ihr Chris das Geld für gesellige Restaurant- und Barbesuche ausgeben würde. Zum Glück ist da noch Madeleines Vater, der Staatschef von Schweden. König Carl XVI Gustaf (74) will angeblich einschreiten. Das schräge Versorgungsarrangement zwischen seiner royalen Tochter und dem gefallenen Geschäftsmann sei dem Ruf des schwedischen Königshauses nicht zuträglich, begründet das Blatt sein Einschreiten. Der König habe nun einen heimlichen „Krisenplan“ für den lebensfrohen Schwiegersohn vorbereiten lassen.
„Herr O’Neill“ soll angeblich häufiger für royale Angelegenheiten eingespannt werden. Vielleicht lässt er es sich doch noch gefallen, mit dem einst für ihn vorgesehen Titel „Prinz von Schweden“ in den Hochadel aufgenommen zu werden. Doch Schwedens König hat zudem ausgezeichnete Kontakte in die Geschäftswelt, die dem Schwiegersohn, der öffentliche Auftritte nicht mag, besser gefällt. Auch dort soll Schwedens Monarch, an einigen Strippen ziehen, um dem finanziell missglückten O’Neill wieder auf einen grünen Zweig zu helfen. Alles ganz diskret natürlich.