Kommunalwahl in Stuttgart Das sagt die SPD zur Ordnungspolitik

Lokales: Christine Bilger (ceb)
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Um Unfälle mit Kindern zu vermeiden, zumindest aber zu reduzieren, seien kindgerechte Verkehrserziehungsprogramme notwendig. Die CDU fördere Maßnahmen wie das Verkehrskasperle in der Kita, den Fußgänger- und Fahrradführerschein in der Grundschule oder die Aktion sicherer Schulweg.

Stuttgart gehört seit vielen Jahren zu den sichersten Großstädten nicht nur Baden-Württembergs, sondern der ganzen Bundesrepublik, meint die SPD. Und das solle auch so bleiben. Wer aber zuhause oder im öffentlichen Raum Opfer einer Straftat geworden sei, dem nütze diese Statistik nicht. Deshalb legten die Sozialdemokraten Wert darauf, dass zum Beispiel keine angstbesetzten öffentlichen Räume entstehen könnten und die städtische Ordnungsverwaltung eine entsprechende Personalausstattung habe. Die SPD erwartet von der Polizei, dass sie mit entsprechender Präsenz durch Streifen Einbrecher und Trickdiebe abschrecke, bei Veranstaltungen wie im Alltag. Letztlich sei jeder aber auch ein Stück für sich selbst verantwortlich. Das Gleichgewicht zwischen großstädtischer Attraktivität und Lebendigkeit zu individueller Wohlfühlatmosphäre müsse gewahrt bleiben.




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