Kommunalwahl in Stuttgart Das sagen SÖS/Linke zur Ordnungspolitik

Lokales: Christine Bilger (ceb)
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Die SÖS meint, das demokratische Miteinander müsse sich in Sicherheit entfalten können. Dafür brauche es nicht mehr Videoüberwachung, sondern mehr Kommunikation. Konflikte könnten in gegenseitiger Wertschätzung geregelt werden. Institutionen gehörten gestärkt, die der Kommunikation und Prävention dienen, um Verwahrlosung und Kriminalität vorzubeugen. Die Lösung sozialer Probleme sei dafür ein Schlüssel. Man müsse die Bedürfnisse der Schwachen wie Kindern und Jugendlichen, Obdachlosen und Prostituierten ernst nehmen.

Die Linke meint, das Zusammenleben in einer Kommune brauche Regeln, deren Einhaltung kontrolliert werden müssten. Der städtische Vollzugsdienst brauche dafür mehr Personal, aber auch die Feuerwehr, die personell am Limit sei. Die Rettung im Brandfall dürfe nicht gefährdet werden. Die Linke ist auch für die Sanierung der Feuerwachen.




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