An der fünften Runde der Vereinsblitzmeisterschaft der Schachfreunde 59 nahmen insgesamt 13 Spieler teil. Nachdem es in den ersten vier Runden jeweils vier verschiedene Sieger gab, konnte Markiyan Bodriyenko mit seinem zweiten Turniererfolg seine Führung in der Gesamtwertung leicht ausbauen. Er gewann dieses Blitzturnier knapp vor Julian Maisch und Nick Retzlaff. In der Gesamtwertung führt Markiyan Bodriyenko nun mit 84 Punkten vor Julian Maisch (80) und Till Steinmeyer (76).

Mit fünf Siegen lagen Till Steinmeyer und Markiyan Bodriyenko gemeinsam in Führung, ehe Steinmeyer gegen Gerald Winkler verlor. Aber auch Bodriyenko musste eine Punkteteilung gegen Luka Jajcinovic hinnehmen, dennoch konnte er sich die alleinige Spitzenposition erspielen. Zwar verlor Markiyan Bodriyenko auch eine Partie, das Spitzenspiel gegen Steinmeyer. Dennoch landete er am Ende mit 10:2 Zählern ganz vorne und konnte sich seinen zweiten Turniersieg holen. Gleich mit einer Niederlage gegen Nick Retzlaff startete Julian Maisch in das Turnier. Ein weiterer Punktverlust gegen den Turniersieger bedeutete dieses Mal mit 9,5 Zählern den zweiten Platz für den Titelverteidiger knapp vor dem jüngsten Teilnehmer und Sieger der vierten Blitzrunde, Nick Retzlaff.
Etwas zurückgefallen ist Till Steinmeyer. Mit 8,5 Pluspunkten war es für ihn am Ende „nur“ der vierte Rang.Mit fünf Unentschieden wurde Hans-Peter Faißt „Remiskönig“. Mit insgesamt 7,5 Zählern kam er auf Rang fünf knapp vor Armin Winkler. Ein ausgeglichenes Punktekonto hatte Gerald Winkler auf dem siebten Platz. Mit vier Siegen und zwei Remisen belegte Wolfgang Gaus Platz acht noch vor Joshua Lüdke, der keinen guten Tag erwischte. Hinter ihm kam Hermann Nieden auf Platz zehn vor Luka Jajcinovic, Arian Hasanovic und Lothar Spahlinger.

 

In der Gesamtwertung konnte Markiyan Bodriyenko seine Tabellenführung behaupten und sogar noch leicht ausbauen. Mit 84 Zählern hat er nun jeweils vier Punkte Vorsprung vor Titelverteidiger Julian Maisch (80 Punkte) und Till Steinmeyer (76). Am Ende werden aber nur die sechs besten der insgesamt neun einzelnen Runden zusammengezählt, so dass der Kampf um den Titel des Vereinsblitzmeisters weiterhin spannend bleibt. Auf Rang vier folgt Armin Winkler mit 57 Punkten vor Nick Retzlaff (48), Joshua Lüdke (45) und Gerald Winkler (42).

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