Ein Event der ganz besonderen Art zum Jahreswechsel konnten 260 Fahrgäste an Bord des ROTEN FLITZERs bei einer mitternächtlichen Fahrt mit dem Silvesterzug ins Neue Jahr erleben.

Schon viele Wochen vorher war die eindrucksvolle Silvesterfahrt mit den historischen Schienenbussen entlang des Stuttgarter Talkessels ausgebucht.

 

Am späten Silvesterabend startete die Fahrt mit der Abholung der Fahrgäste in Bietigheim-Bissingen, Ludwigsburg, Kornwestheim und Stuttgart-Zuffenhausen. Bei bester Stimmung in den Fahrzeugen ging es über die S-Bahn-Strecke nach Weil der Stadt und von dort über Böblingen bis zum eigentlichen Ausgangspunkt der Fahrt in Stuttgart-Vaihingen.

Schon kurz vor Mitternacht wurde der Vaihinger Viadukt über das Nesenbachtal erreicht, wo dann auch während eines ersten längeren Halts pünktlich um null Uhr mit einem Piccolo für jeden Fahrgast bei einem Blick auf das Feuerwerk in den Stadtteilen Kaltental und Heslach das neue Jahr begrüßt wurde.

Nach kurzer Weiterfahrt öffnete sich dann den Gästen kurz nach dem Hasenbergtunnel ein phantastischer Blick von Westen über den ganzen Stuttgarter Talkessel, hinauf zum Killesberg bis hin zu den Neckarvororten, wo ein beeindruckender Feuerzauber tausender Raketen bestaunt werden konnte.

Ein ebenso beeindruckendes Bild bot sich den Gästen nach der Durchfahrt durch den Azenbergtunnel, wo aus der Halbhöhenlage die Stadt bei freier Sicht den Gästen in südlicher Richtung bis nach Degerloch und zum Fernsehturm zu Füßen lag.

Nach einer knappen halben Stunde ging das Feuerwerk-Spektakel schließlich langsam dem Ende entgegen und der ROTE FLITZER konnte sich auf den Weg in Richtung der Ausgansbahnhöfe machen.

Als Fazit kann festgehalten werden: Den Fahrgästen bot sich ein fantastischer Rundblick auf das Stuttgart Lichtermeer und mit dem beeindruckenden Feuerzauber unzähliger Raketen war die Silvesterfahrt ein Fest für alle Teilnehmer und ein stimmungsvoller Höhepunkt zum Jahreswechsel.

Bei uns daheim

Die hier veröffentlichten Artikel wurden von Vereinen und Gemeinden, Schulen und Kindergärten, Kirchengemeinden und Initiativen verfasst. Die Artikel wurden von unserer Redaktion geprüft und freigegeben. Für die Richtigkeit aller Angaben übernehmen wir keine Gewähr.