Polizei aus dem Südwesten beim G20-Gipfel Zahl der verletzten Beamten steigt auf 73

Von red/dpa 

Bei den schweren Krawallen während des G20-Gipfels beklagt auch die Polizei aus dem Südwesten verletzte Kollegen. Insgesamt waren rund 1000 Beamte aus Baden-Württemberg in Hamburg im Einsatz.

Auch aus Baden-Württemberg waren viele Beamte in Hamburg im Einsatz. 73 Polizisten aus dem Land wurden verletzt. (Archivfoto) Foto: dpa
Auch aus Baden-Württemberg waren viele Beamte in Hamburg im Einsatz. 73 Polizisten aus dem Land wurden verletzt. (Archivfoto) Foto: dpa

Stuttgart/Hamburg - Die Zahl der Polizisten aus Baden-Württemberg, die bei den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg verletzt wurden, ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auf 73 gestiegen. Zuvor hatte ein Sprecher von Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Sonntag noch von 54 Verletzten gesprochen. Nach den massiven Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel in der Nacht zum Freitag hatte Baden-Württemberg 200 zusätzliche Polizeibeamte nach Hamburg geschickt. Zuvor waren in der Hansestadt bereits mehr als 800 Polizisten aus dem Südwesten im Einsatz gewesen.