Kreta Erdbeben erschüttert griechische Ferieninsel

Von red/ AFP 

Um 4.40 Uhr erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,2 die griechische Ferieninsel Kreta. Nach ersten Erkenntnissen hat es keine Opfer gegeben.

Der Erdstoß der Stärke 5,2 ereignete sich in fast 70 Kilometern Tiefe. Foto:  
Der Erdstoß der Stärke 5,2 ereignete sich in fast 70 Kilometern Tiefe. Foto:  

Kreta - Die griechische Ferieninsel Kreta ist am Mittwoch von einem Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert worden. Das Epizentrum lag 23 Kilometer vor der Hauptstadt Heraklion, wie die Erdbebenwarte in Athen mitteilte. Nach ersten Angaben gab es weder Opfer noch größere Schäden. 

Der Erdstoß habe sich am frühen Morgen um 4.40 Uhr in einer Tiefe von fast 70 Kilometern ereignet, sagte ein Seismologe der Erdbebenwarte der Nachrichtenagentur AFP. Die Erschütterungen waren noch auf den Nachbarinseln im ägäischen Meer spürbar. Auch von dort wurden zunächst keine größeren Schäden gemeldet. 

Vor zwei Wochen erschütterte ein Erdbeben Athen

Wegen der Bewegung tektonischer Platten kommt es in der Mittelmeerregion immer wieder zu Erdbeben. Vor zwei Wochen hatte ein Beben der Stärke 5,1 die griechische Hauptstadt Athen erschüttert, ein Mensch wurde leicht verletzt. In mehreren Stadtvierteln fiel der Strom aus, die Telefonverbindung brach größtenteils zusammen. Im Juli 2017 kamen bei einem Erdbeben der Stärke 6,7 auf der Insel Kos zwei Menschen ums Leben.




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