Thomas Strobl Kleine Gruppe von Ausländern richtet großen Schaden an

Innenminister Strobl im Gespräch mit Polizeibeamten (Archivbild). Foto: dpa
Innenminister Strobl im Gespräch mit Polizeibeamten (Archivbild). Foto: dpa

Am Freitag ist in Stuttgart die Polizeiliche Kriminalstatistik vorgestellt worden. Thomas Strobl erklärt, dass die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge und Asylbewerber erstmals zurückging.

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Stuttgart - Innenminister Thomas Strobl (CDU) will weiter konsequent gegen kriminelle Flüchtlinge und Asylbewerber vorgehen. „Gerade auf besonders gefährliche Ausländer und hartnäckige Integrationsverweigerer werden wir weiterhin ein scharfes Auge haben“, sagte Strobl bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik am Freitag in Stuttgart.

Während die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge und Asylbewerber 2017 erstmals seit fünf Jahren zurückging, war die Gruppe häufiger bei Aggressionsdelikten im öffentlichen Raum involviert - die Zahl dieser Tatverdächtigen stieg um 17 Prozent auf 2293.

Strobls „Sonderstab gefährliche Ausländer“, den der Innenminister zum Jahresbeginn eingesetzt hatte, soll diese Entwicklung stoppen. „Hier reizen wir alles aus, um diese kleine Gruppe Ausländer, die besonders großen Schaden anrichten, auch konsequent abzuschieben“, sagte der Minister.

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