Die Bürgerinitiative gegen eine Lea im Gebiet Schanzacker hat Untersuchungsergebnisse angefordert und auch bekommen. Allerdings waren zahlreiche Passagen geschwärzt. Das sorgt für Unmut und Spekulationen.

Spielt das Land in Sachen Lea nicht mit offenen Karten? Der Eindruck drängt sich auf, wenn man das Ergebnis einer Untersuchung zur Realisierung einer Landeserstaufnahmestelle (Lea) am Standort Schanzacker liest, die die Bürgerinitiative GGLTA (Gemeinsam gegen Lea Tamm-Asperg) auf ihre Anfrage hin im August vom Finanzministerium Baden-Württemberg bekommen hat. Denn viele Passagen und etliche komplette Seiten der Untersuchung , die das Finanzministerium Ende Mai beim Ludwigsburger Amt „Vermögen und Bau Baden-Württemberg“ in Auftrag gegeben hatte, sind geschwärzt worden.