Kritik in den sozialen Medien DFB verteidigt sich für Flug von Stuttgart nach Basel

Von red/dpa 

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist mit dem Flugzeug von Stuttgart nach Basel gereist. Dafür gab es besonders in den sozialen Netzwerken viel Kritik. Nun hat sich der DFB dazu geäußert.

Bundestrainer Joachim Löw vor dem Waldhotel in Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
Bundestrainer Joachim Löw vor dem Waldhotel in Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Basel - Der DFB hat Kritik an dem kurzen Flug seiner Fußballer von Stuttgart nach Basel zum zweiten Nations-League-Spiel der Nationalmannschaft gegen die Schweiz (1:1) zurückgewiesen. Eine Anreise mit dem Bus sei aus Regenerationsgründen für die Spieler nicht möglich gewesen, da zwei- bis dreistündiges Sitzen ihre Fitness und Gesundheit gefährdet hätten.

Der Zug als Transportmittel sei wegen der Corona-Hygieneregeln nicht infrage gekommen, sagte Pressesprecher Jens Grittner nach der Partie am Sonntagabend gegen die Eidgenossen. Durch das auf der Route nötige Umsteigen hätten die Spieler zu viele Kontakte außerhalb des Mannschaftskreises gehabt.

Der DFB-Tross war am Samstag per Charterflug gereist, statt die rund 260 Kilometer umweltfreundlicher auf Straße oder Schiene zurückzulegen. Dafür gab es in den Sozialen Medien und vom ZDF-Reporter in der Live-Reportage des Schweiz-Spiels Kritik.




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