Vor der Gedenkminute erinnert er aber vor allem an die ganz konkreten Opfer des Attentats, „an ganz normale Bürger“. Und er forderte: „Alle müssen zusammenstehen: Politik Gesellschaft und Religionen, und das an 365 Tagen im Jahr.“ Das unterstützte Stuttgarts OB Fritz Kuhn: „Rassismus, Antisemitismus und Menschenverachtung haben keinen Platz in Stuttgart. Wir müssen zeigen, dass dies nicht mehrheitsfähig ist.“ Dafür gab es am Sonntag viel lauten und nachhaltigen Applaus von den vielen vor der Hospitalkirche.