Von drei Startpunkten aus ziehen die Teilnehmenden zur zentralen Kundgebung am Karlsplatz. Die Polizei warnt: Wer Auto fährt, muss Geduld haben.

Lokales: Christine Bilger (ceb)

Am Freitag gehen nicht nur in Stuttgart, sondern in ganz Deutschland, überwiegend junge Menschen auf die Straße, um für Klimaschutz und ein eventuell noch mögliches Abmildern der Klimakrise zu demonstrieren. „Globaler Klimastreik“ ist der Aufruf zu den Kundgebungen und Demozügen überschrieben. In Stuttgart werden sich die Teilnehmenden bei drei dezentralen kurzen Auftaktkundgebungen sammeln und ziehen von dort zur großen zentralen Veranstaltung auf dem Karlsplatz. Die Demozüge laufen zwischen 14 Uhr und 14.45 Uhr vom Feuersee, vom Marienplatz und vom Kronprinzplatz los. Am Rotebühlplatz schließen sie sich zu einem großen Demozug zusammen für den Rest des Weges. Die Kundgebung auf dem Karlsplatz beginnt um 16 Uhr und endet um 18 Uhr.

Die Polizei ist am Freitag zur Begleitung der Demos und zur Absperrung von Straßen im Einsatz. Zur Beobachtung der Lage ist auch eine Drohne im Einsatz. Es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen, insbesondere weil freitags der Berufsverkehr recht früh einsetzt. Die Polizei rät zur weiträumigen Umfahrung. Alternativ könnte man das Auto auch stehen lassen – das wäre dann ganz im Sinne der Teilnehmenden an der Demo.