Kunstrad beim RSV Öschelbronn Beim letzten Wettkampf seiner Karriere genießt Simon Köcher den Heimvorteil

Schafft es Simon Köcher zum Abschluss seiner Laufbahn, noch einmal ohne Absteiger durchzukommen? Foto: Wilfried Schwarz

Der RSV Öschelbronn ist Ausrichter des letzten Teils der Kunstrad-Weltcup-Serie. Für Lokalmatador Simon Köcher bildet der Wettkampf in Nebringen den Schlusspunkt seiner Karriere.

Mit dem letzten internationalen Wettkampf, dem vierten von vier Weltcups, endet am Samstag die lange Saison der Kunstradsportler. Nach den Stationen in Prag, dem hessischen Langenselbold und Paris werden die Gesamtsieger nun in Nebringen gekürt. 37 Starter aus Deutschland, der Ukraine, Hongkong, Ungarn, Italien, Tschechien, Afghanistan, Frankreich und der Schweiz sind gemeldet.

 

Der veranstaltende RSV Öschelbronn und sein Sportler Simon Köcher, der danach seine Karriere beenden wird, freuen sich auf die Veranstaltung. Der Lokalmatador dürfte vermutlich seinen bisherigen dritten Platz in der Summe aller Wertungen verteidigen können und damit noch einmal auf dem Treppchen stehen.

„Ich werde gut vorbereitet an den Start gehen“, verspricht er. „Ich hoffe, dass ich mein Leistungsvermögen an diesem Tag nochmals komplett abrufen kann und ohne Absteiger durchkomme. Das wäre ein perfekter Abschluss.“

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