Kurioses aus Schwäbisch Gmünd Vermeintlicher Einbrecher entpuppt sich als „Christkindle“

Ein vermeintlicher Einbrecher hat sich in Schwäbisch Gmünd als „Christkindle“ entpuppt. (Symbolbild) Foto: imago/Rene Traut/imago stock&people
Ein vermeintlicher Einbrecher hat sich in Schwäbisch Gmünd als „Christkindle“ entpuppt. (Symbolbild) Foto: imago/Rene Traut/imago stock&people

Eine Frau aus Schwäbisch Gmünd alarmiert die Polizei, weil sie einen Einbruch in ihr Haus melden will. Als die Beamten eintreffen, können sie schließlich Entwarnung geben.

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Schwäbisch Gmünd - Eine Frau aus Schwäbisch Gmünd hat am Freitagabend bei der Polizei einen Einbruch gemeldet, glücklicherweise stellte sich heraus, dass es sich bei dem Einbrecher um das „Christkindle“ in Form ihrer Nichte handelte.

Wie die Polizei meldet, rief die Frau, die in einer Randgemeinde von Schwäbisch Gmünd wohnt, am Freitagabend die Polizei, weil sie Wischspuren an der Haustür sowie zwei offenstehende Türen im Haus bemerkt hatte.

Die alarmierten Beamten konnten jedoch schnell Entwarnung geben. Es stellte sich nämlich heraus, dass die Nichte der Frau die Spuren verursacht hatte, als sie ein Weihnachtsgeschenk verstecken wollte. „Die Bescherung fand in diesem Fall dann wohl schon etwas früher statt“, heißt es in der Polizeimeldung abschließend.

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