Darüber hinaus fordern SÖS und Linke, Dieter Hundt, der an der entscheidenden Aufsichtsratssitzung nicht teilgenommen hatte, als städtischen Vertreter im LBBW-Aufsichtsrat abzuberufen; die Stadt solle zeitnah einen Beschluss des Gemeinderats herbeiführen. Außerdem soll die Stadt künftig über alle Immobilienverkäufe im Nordbahnhofviertel berichten, wo sich viele der 4000 Stuttgarter LBBW-Wohnungen befinden. Der Erwerb einzelner Wohnungen durch ein Vorkaufsrecht dürfe nicht von vornherein ausgeschlossen werden. Auch unterstützt die Fraktionsgemeinschaft die Stadt darin, eine Erhaltungssatzung für das Viertel zu erarbeiten. oss