Leichtathletik, VfL Sindelfingen Tag des Talents als Schmankerl für den besonders erfolgreichen Nachwuchs

Hinterher war der Hunger groß: Die Teilnehmer freuten sich nach dem Gruppenfoto über die Pizza. Foto: VfL

„Das hat Spaß gemacht.“ „Man hat was gelernt.“ „Krass.“ – So lautete der allgemeine Tenor der 20 teilnehmenden Nachwuchsleichtathleten nach dem Tag des Talents beim VfL Sindelfingen.

Rund 20 Jugendliche fanden sich zum Tag des Talents im Floschenstadion ein. Diese Zahl spiegelt ein erfolgreiches Jahr für den VfL Sindelfingen wider, denn die Einladung erfolgte nicht willkürlich, sondern ist an Kriterien gebunden.

 

Der Nachwuchs aus den Altersklassen U18 und U16 sollte die Teilnahme zumindest bei baden-württembergischen Meisterschaften erreicht haben, was Sergey und Konstantin Zhabitskiy, Lara Huber, Julia Kailer, Ben Eppler, Elias Kelm, Lars Küppers, Julian Fauser, Arthur Dinkos, Charlotte Herberth und Leonie Stöhr erfüllten. Manche konnten bei diesen oder auch bei den süddeutschen Meisterschaften sogar eine Medaille mitnehmen, was Nathalie Schmidt, Julia Misaki Röhl und Enya Holsten – wie auch die Teilnahme an den deutschen U16-Meisterschaften – gelungen war. In der U14 war die Teilnahme beim WLV-Talentsportfest Bedingung, die Kandidaten waren hier Lennox Wünsche, Erik Dinkos, Hannah Brauer, Thibaud Claudel und Anni Marcard, welche sogar als Siegerin daraus hervorging.

Im Rahmen seiner Ansprache stellte VfL-Jugendleiter Hans-Jürgen Burgstahler auch gleich die Brüder Arthur und Erik Dinkos sowie Anni Marcard als Neuzugänge und Charlotte Herberth als neue Jugendsprecherin vor. Dann kam Bewegung in die Reihen, denn Werner Späth leitete ein ausgedehntes Aufwärmprogramm. Er ist auch mit über 80 Jahren noch in der Lage, jede einzelne Übung vorzumachen.

Nach den Treppenläufen übernahm er eine Hälfte der Truppe und führte ein Hürden- und Staffelprogramm durch. Die andere, eher laufaffine Hälfte ging zu Velten Schneider und Kurt Lauer, um ein durchaus anspruchsvolles Lauftraining zu absolvieren, wobei Velten Schneider auf dem Rennrad das Tempo vorgab. Nach so viel Sport war es kein Wunder, dass sich die ganze Meute anschließend mit grossem Hunger auf die Pizzen und Getränke stürzte.

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