Liebe Dein Haustier-Tag So süß feiern Tierfreunde den #LoveYourPetDay

Von red/loj 

Der 20. Februar ist der Liebe-Dein-Haustier-Tag. Das ist Anlass für Tierbesitzer in aller Welt, ihre meist vierbeinigen Hausgenossen zu feiern. Wir haben ein paar Reaktionen gesammelt.

2016 sind in Deutschland mehr als 77 Millionen Hunde geboren worden. Foto: dpa 17 Bilder
2016 sind in Deutschland mehr als 77 Millionen Hunde geboren worden. Foto: dpa

Stuttgart - Von den vielen, mehr oder weniger geistreichen Jahrestagen, von denen der Kalender nur so wimmelt, dürfte dieser wohl die Herzen fast aller Tierliebhaber erfreuen. Am 20. Februar ist der so genannte Liebe-Dein-Haustier-Tag. Allen voran dürfte dies für die Deutschen gelten: Nach einer Analyse des Statistikportals Statista leben in den deutschen Haushalten rund 30 Millionen Haustiere. Das ist im europäischen Vergleich Platz zwei hinter Russland, das indes eine ungleich größere Bevölkerung hat.

Lesen Sie hier: Haustiere werden immer dicker.

Die Statistik hat noch mehr zu bieten: Auch wenn Hunde in der Öffentlichkeit gefühlt deutlich präsenter sind, ist des Deutschen liebstes Haustier die Katze: Mehr als 13 Millionen hat Statista gezählt, im Vergleich dazu sind es lediglich rund 8,6 Millionen Hunde. Eher abgeschlagen sind die Vögel. Nur rund 2,26 Millionen Haushalte halten Federvieh – wobei die Zahl nichts darüber aussagt, wie viele Vögel tatsächlich in einem Haushalt gehalten werden.

Machen Sie mit bei unserer Umfrage:

 

Listicle: Skurrile Alternativen zur Katze als Haustier.

In den sozialen Netzwerken ist der Liebe-Dein-Haustier-Tag Anlass für allerlei Liebeserklärungen an die eigenen Vierbeiner. Unter #LoveYourPetDay teilen die Frauchen und Herrchen dieser Welt mal lustige, mal entzückende Momente aus dem Lieben ihrer Tiere. Wie haben eine kleine Auswahl zusammengestellt.

Manche schicken einfach eine gesammelte Liebeserklärung ins Netz:

 

 

Animierte Gifs zum Thema Zuneigung zwischen Mensch und Tier dürfen nicht fehlen:

 

 

Manche Schnappschüsse muten allerdings eher skurril an oder haben mit Tierliebe nicht immer etwas zu tun.