Lieferdienste in Stuttgart 10 Dinge, die man beim Essen bestellen erlebt

Ob Pizza, Sushi oder Bowls – Lieferdienste boomen! Wir verraten euch 10 Situationen, die man in Stuttgart beim Essen bestellen erlebt. Foto: Unsplash/Alexandra Gorn
Ob Pizza, Sushi oder Bowls – Lieferdienste boomen! Wir verraten euch 10 Situationen, die man in Stuttgart beim Essen bestellen erlebt. Foto: Unsplash/Alexandra Gorn

Sushi, Burger oder Pizza – die Lieferdienste retten uns so manchen Abend im Lockdown. Ob schlechtes Timing, unauffindbare Haustüren oder peinliche Begegnungen an der Wohnungstür – diese 10 Lieferdienst-Situationen kennt (fast) jeder.

Stuttgart – Ob später Abend, leerer Kühlschrank oder einfach absolut kein Bock auf Kochen – jeder von uns bestellt ab und an beim Lieferdienst. Okay, einige von uns Stadtkinder machen das sogar ständig. "Support your Locals" lautet die Devise. Denn wenn die Stuttgarter etwas gerne tun, dann ist es Essen nach Hause liefern lassen. Ob Pizza, Sushi oder Bowls – im Kessel wird bestellt, was das Zeug hält. Und so retten uns die Lieferdienste, vor allem jetzt im Lockdown, regelmäßig den Feierabend. Wir haben unsere letzten Bestellungen Revue passieren lassen und verraten euch 10 Dinge, die wir beim Essen bestellen schon erlebt haben. 

10 Lieferdienst-Situationen, die (fast) jeder kennt 

Ob schlechtes Timing, unauffindbare Haustüren oder peinliche Begegnungen an der Wohnungstür – diese 10 Lieferdienst-Situationen kennt (fast) jeder:

1. Der Fahrer findet die Wohnung nicht

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Via Telefon versucht man, ihn durch das Labyrinth aus Mülltonnen, Fahrrädern und parkenden SUVs zur Haustür im Hinterhof zu manövrieren. Hallo? Sind Sie noch da? 

2. Es klingelt, während man unter der Dusche steht

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Manche Lieferdienste sind tatsächlich viel schneller als gedacht und haben schon dafür gesorgt, dass wir innerhalb von zehn Sekunden aus der Dusche geprungen sind, uns mehr oder weniger abgetrocknet und angezogen haben und schnell zur Tür gesprintet sind...

3. Man hört mit Kopfhörern so laut Musik, dass man die Klingel nicht hört

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Der Moment, wenn ein genervter Fahrer anruft und sagt, dass er schon seit fünf Minuten klingelt… bissle unangenehm. Profi-Tipp: Niemals, wirklich niemals, mit Noise-Cancelling-Kopfhörern Musik hören, während ihr auf eine Lieferung wartet. Wir sprechen da aus Erfahrung…

4. Man aktualisiert ständig den Lieferzeit-Status

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Noch 25 Minuten… immer noch 25 Minuten… WAS? 27 Minuten?

5. Die Lieferzeit verlängert sich spontan um eine Stunde

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Kurze Frage: Haben wir noch paar Maultaschen daheim?

6. Man bestellt für sich alleine eindeutig zu viel  

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Unser Tipp: Einfach so tun als wäre noch jemand in der Wohnung. Beim Öffnen der Tür einfach kurz "Ja, ich bezahl schnell. Hol schon mal die Teller" in die leere Wohnung rufen und die Täuschung ist perfekt.  

7. Man öffnet in allen möglichen Looks die Tür 

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Ja, das ist ein Schlafanzug! 

 

8. Die Bestellung wird vom letzten misslungenen Tinder-Date ausgeliefert

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Oh… OH!!!! Heyyyy…

9. Man hat absolut kein Bargeld fürs Trinkgeld übrig

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„Nächstes Mal gibt's Trinkgeld! Ich schwöre!“

10. Man stellt fest, dass man später die Küche gar nicht sauber machen muss

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Morgen bestell ich wieder!

 




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