Das Böblinger Bärenkino überträgt auch in diesem Jahr wieder das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker. Die Nachfrage ist offenbar groß.
Klassisch das Jahr verabschieden – das ist im Böblinger Bärenkino eine feste Tradition. Seit zehn Jahren laufen dort die Konzerte der Berliner Philharmoniker als Liveübertragung auf der Kinoleinwand – darunter das alljährliche Silvesterkonzert in der Berliner Philharmonie.
Auch in diesem Jahr ist das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker und ihres Chefdirigenten Kirill Petrenko wieder zeitgleich mit der Darbietung in Berlin auch im Böblinger Kino zu erleben. Am Mittwoch, 31. Dezember, ab 17 Uhr beginnt die Übertragung. Gemeinsam mit dem französischen Startenor Benjamin Bernheim lädt das Orchester zu Musik und Arien aus berühmten Opern von Komponisten. Live aus der Philharmonie Berlin und in Surround-Sound auf der großen Kinoleinwand ist das Publikum deutschland- und europaweit mit dabei.
Ebenso wie vor Ort in der Berliner Philharmonie ist auch im Böblinger Filmzentrum Bären die Nachfrage nach der Liveübertragung jedes Jahr groß. Geschäftsführer Andreas Zienteck zeigt das Konzert deshalb auch an diesem Silvesternachmittag wieder in zwei Sälen.
Benjamin Bernheim zählt zu den heute führenden lyrischen Tenören. Im Silvesterkonzert schwelgt er in den Liebesqualen berühmter Opernhelden wie Don José aus Georges Bizets Carmen, Lenski aus Peter Tschaikowskys Eugen Onegin, Jules Massenets Werther und Charles Gounods Romeo. Über Tschaikowskys Fantasie-Ouvertüre zu Romeo und Julia schlägt das Konzert schließlich einen Bogen nach Spanien und Kuba, mit beschwingter Musik von Emmanuel Chabrier und George Gershwin.
Die Kino-Vorstellung beginnt eine halbe Stunde früher als das Konzert in der Philharmonie Berlin. Im Vorprogramm werden exklusive Gespräche und Einblicke rund um das Konzert geboten. Eintrittskarten gibt es auf www.KinoBB.de und an den Kinokassen.