Ludwigsburger Perspektiven eines Flüchtlings Liebeserklärung eines Neuankömmlings

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Bilal Hassaf hat in Syrien als Fotograf für eine Presseagentur gearbeitet. Seit drei Monaten lebt er in Ludwigsburg. Für uns hat er mit seiner Handykamera fotografiert, was ihm in seiner neuen Heimat gefällt.

Bilal Hassaf lebt erst seit drei Monaten in Ludwigsburg. Gefallen hat ihm die Stadt von Anfang an. Für diese Zeitung hat der junge Fotojournalist die Orte  und Gebäude – das Schloss, den Marktplatz und die Kirchen –,  die ihm besonders gefallen, mit der Handykamera festgehalten. Foto: Bilal Hassaf
Bilal Hassaf lebt erst seit drei Monaten in Ludwigsburg. Gefallen hat ihm die Stadt von Anfang an. Für diese Zeitung hat der junge Fotojournalist die Orte und Gebäude – das Schloss, den Marktplatz und die Kirchen –, die ihm besonders gefallen, mit der Handykamera festgehalten. Foto: Bilal Hassaf
Ludwisgburg – - Bilal Hassaf (22) gehört zu den Flüchtlingen, die in der Turnhalle der Oscar-Walcker-Schule unter­gebracht sind. In seiner syrischen Heimat hat er als Fotoreporter gearbeitet. Wir haben ihn die Stadt, in der er seit drei Monaten lebt, für uns fotografieren lassen. Mit seiner Handykamera hat er Ludwigsburg als Fotograf erkundet.
Bilal Hassaf, Sie haben die Schokoladenseite von Ludwigsburg fotografiert. Warum haben Sie genau diese Motive gewählt?
Von allen deutschen Städten, die ich gesehen habe, gefällt mir Ludwigsburg am besten. Ich möchte, wenn ich meinen Aufenthaltstitel habe, gerne hier bleiben.
Was gefällt Ihnen besonders in Ludwigsburg?
Die Stadt ist sehr schön. Die Bewohner sind nett und begegnen mir sehr freundlich.
Haben Sie bisher nur gute Erfahrungen gemacht, oder gab es auch Menschen, die nicht so freundlich waren?
Hier in der Stadt waren alle Menschen immer nur nett und freundlich zu mir.




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